Daisy die Kämpferin

Dieser Bericht soll zeigen, dass es sich lohnt, scheinbar "hoffnungslosen Fällen" eine Chance zu geben. Dazu benötigt man allerdings seeehr viel Geduld.

Im März 2006 kam Frau Siebert mit ihrer Chihuahua Hündin Daisy, 6 Jahre alt, zur Befundaufnahme in meine Praxis. Folgendes hatte sich in den 3 Wochen davor ereignet:

Die Hündin war, nachdem es zuhause klingelte, zur Tür gerannt. Auf dem Weg dorthin schrie sie auf. Als die Besitzerin dazu kam, lag die Hündin auf der Seite. Was passiert war weiß niemand.

Lesen Sie den kompletten Erfahrungsbericht hier.






Frau Almuth Oetting-Hesse aus Wennigsen berichtet:

Im Oktober 2005 wurde bei meiner 6-jährigen Rauhaarteckelhündin "Jule" ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert.
Nachdem konserative Therapie mit Medikamenten nicht die erhoffte Besserung brachte, entschloss ich mich schweren Herzens zur Operation, die in einer Nürnberger Tierklinik erfolgreich durchgeführt wurde.

Um den Heilungsprozess zu fördern, gab ich Jule in die therapeutischen Hände von Andrea Niebisch die in regelmäßigen Sitzungen meiner Hündin wieder zur gewohnten Mobilität verhalf. Unter Anwendung von Massage, Bewegungs- und Magnetfeldtherapie und mit Einfühlungsvermögen gelang es Frau Niebisch, einen wichtigen Beitrag zu Jules Genesung zu leisten.

Heute - knapp 4 Monate nach der Operation - hat Jule wieder zu ihrer alten Form und ihrer ursprünglichen Lebens- und Bewegungsfreude zurückgefunden.
Dieses verdanken wir nicht zuletzt dem fachlichen Können von Frau Niebisch.




Familie Eulenburg aus Hannover berichtet:

Im Januar 2002 haben wir, nachdem Therapieversuche und diverse Medikamentengaben verschiedener Tierärzte erfolglos waren, mit unserem Golden Retreiver "Arthus" die Praxis von Frau Niebisch aufgesucht.

Arthus war damals 8 Jahre alt und humpelte seit etwa einem dreiviertel Jahr vorne links.

Nach einer ausgiebigen Untersuchung erklärte Frau Niebisch uns ihren ausführlichen Befund:
Arthus hatte Schmerzen am linken Ellenbogen, wo er vermutlich eine Arthrose hat. Aufgrund der langen Schonhaltung hatte der Arme schmerzhafte Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, sowie im Rücken.

Wir vereinbarten wir eine Behandlung zweimal wöchentlich.

Bereits nach der 5. Behandlung ging es unserem Hund deutlich besser. Er humpelte zwar nach wie vor, war aber durch eine Schmezreduzierung deutlich fröhlicher als vorher. Meine Mutter nannte ihn darauf hin einen "glücklichen Humpler".

Wir gingen weiter zur Behandlung. Nach einigen Wochen, als die Verspannungen, die aufgrund des monatelangen Humpelns beseitigt waren, reduzierten wir den Behandlungsintervall auf 1x wöchentlich.

Arthus humpelte weiter, aber er war dauerhaft gut drauf dabei.

Pfingsten 2002, das war im Juni, also 5 Monate nach Beginn der Therapie, rief mich mein Mann, der mit dem Hund spazieren war, an und berichtete mir ungläubig, dass unser Hund ja gar nicht mehr humpeln würde!!

So ist es bis heute geblieben. Wir gehen weiterhin alle zwei Wochen mit Arthus zur Physiotherapie. Frau Niebisch massiert ihn jedes Mal und bewegt seine Gliedmaßen passiv.
Wenn Arthus mit macht, gibt es auch Bewegungstherapie auf dem Trampolin oder kleine Hürden, die Arthus überklettern darf.

Altersgemäß, Arthus ist inzwischen 12 Jahre alt, schont er sein linkes Vorderbein schon immer mal. Die Arthrose im Ellenbogen kann man eben nicht beseitigen. Dafür geht es ihm aber wirklich gut.

Nachtrag:
Ende 2008 ist Arthus aufgrund eines Tumors verstorben. Ich vermisse einen langjährigen, liebgewonnenen Patienten.